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Griechische Landschildkröte

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Beschreibung

Wissenschaftlicher Name: Testudo hermanni

Deutscher Name: griechische Landschildkröte

Herkunft/ Verbreitung: vorzugsweise Mittelmeerraum, in Teilen

Größe: klein bis mittelgroß, bis ca. 20cm Länge

Alterserwartung: durchschnittlich 20-50 Jahre, aber auch älter


Ernährung: Salatblätter, Wasser, Möhrenscheiben, wild wachsendes Grünfutter. Die Ernährung soll (sparsam) mit rohfaserreichen Wiesenkräutern, zum Beispiel Löwenzahn, Gänsedistel (Asteraceae), Klee, Luzerne, Vogelwicke (Fabaceae), Acker- oder Zaunwinde (Convolvulaceae), Wegerich und viele weitere Wildkräutern . Für täglich frisches Trinkwasser ist zu sorgen. Zudem brauchen die Tieren eine ausreichende Kalkzufuhr für ein gesundes Panzerwachstum. Dazu kann man gestoßene Eierschalen, Sepiaschalen oder zerstoßene Muschelschalen anbieten.


Haltungsempfehlung Aquaristikstudio.de

Für eine artgerechte Haltung empfehlen wir ein großes, sonniges Freigehege mit Schatten- und Versteckplätzen sowie ein Schutzhaus. Ausreichender Schutz vor Fressfeinden (z. B. Marder, Waschbär, Ratte, Greifvogel, Hund) ist sicherzustellen. Terrarienhaltung ist vorzugsweise nicht empfehlenswert, aber in einem großen Terrarium durchaus möglich. Die Tiere benötigend zwingend Wärmelampe und UVB Lampen zur Sonnenlichtsimulation. Auf eine artgerechte Haltung ist in einem Terrarium zu achten, besonders was die Jahreszyklen angeht und die Winterruhe.

Die Winterstarre sollte bei T. h. hermanni circa drei Monate betragen. Die Tiere überwintern bei 4 bis 6 °C (evtl. in einem separaten Kühlschrank, frostfreie Höhlen, Karton im Keller) in leicht feuchtem Substrat eingegraben. Bei Temperaturen unter 2 °C könnten die Tiere erfrieren.

Nach Ende der Winterstarre (März/April) nutzen die Tiere ihre aktive Zeit hauptsächlich zum Sonnenbad in den warmen Vormittagsstunden (Thermoregulation). Sommerhitze zwingt die Tiere zu einem geteilten Tagesrhythmus, mit einem Rückzug in kühle Verstecke während der heißen Tageszeit. Im Herbst geht die Aktivität deutlich zurück und Aufwärmphasen nehmen stark zu.


Jährlich sollte eine tierärztliche Kontrolle auf Parasiten und den allgemeinen Gesundheitszustand erfolgen.


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